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Der Ursprung des Slacklinens


Stefan an der Wiege des Slacklinesportes - im Yosemite-Nationalpark

Das Wort Slacklinen bedeutet frei übersetzt "durchhängendes Seil" und ist die moderne Variante des Seiltanzes.

Doch eines vorweg: Slacklinen ist nicht Seiltanzen.

Während Seiltänzer auf Stahlseilen balancieren, sind bei Slacklines Flach- oder Schlauchbänder im Einsatz. Dies hat den einfachen Grund, dass die "Erfinder" der Slackline ihre ersten Versuche unter anderem auf Kletterseilen unternahmen. Da runde Kletterseile aber dazu neigen unter der Fußsohle "wegzurollen", wurden von den Slacklinepionieren schnell Alternativen gefunden: Gurtbänder, Absperrketten und Hängematten – es wurde viel experimentiert. Vorreiter war die Kletterszene im kalifornischen Yosemite-Nationalpark rund um die Pioniere der Freikletterszene, Adam Grosowsky und Jeff Ellington. Für sie war das Balancieren ein gutes Training für ihre Klettertouren.

Aus Experimenten wurden Slacklines und aus Überlegungen Konstruktionen, um ein Flachband optimal und sparsam fixieren zu können. So ist Jeff Ellington Namensgeber des Ellington-Flaschenzuges, eine Spannvariante bei der sich die Slackline im Flaschenzug selbst abklemmt. 

Unter den Slacklinepionieren im Yosemite-Nationalpark befand sich auch der Tiroler Kletterer und Fotograf Heinz Zak. Er brachte vor über 20 Jahren das Slacklinen nach Europa. Heinz Zak hat den Sport salonfähig gemacht und ist das Fundament der europäischen Slacklineszene.

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